Hygiene in Pflegeheimen

Aufgrund der vielen Kontakte zu unterschiedlichen Personengruppen und dem Zusammenleben in einer Gemeinschaftseinrichtung braucht es auch für Pflegeheime einen guten Hygienestandard, um die Bewohner vor unnötigen Infektionen(z.B. Norovirus) zu schützen.

Der Gesetzgeber hat im Infektionsschutzgesetz und das Robert Koch Institut Berlin mit der KRINKO Empfehlung „Infektionsprävention in Heimen" dafür einen Handlungsrahmen geschaffen.

Im Pflegealltag ist es aber nicht immer leicht, diese Vorgaben umzusetzen, insbesondere wenn die Bewohner unter einer Demenz-Erkrankung leiden.

Um Ihre Arbeitsabläufe dieser Anforderung anzupassen, biete ich Ihnen meine Unterstützung an, bei:

  • Fragen zum Umgang mit MultiResistentenErregern:
    • Unterschied Infektionen / Besiedlungen
    • Isolation
    • Gezielte Hygienemaßnahmen wie die Hände Hygiene und Erweiterung der Flächenhygiene
  • Ausbruchbewältigung von Durchfall-Erregern wie Rota- oder Noroviren
  • Hygienekontrollen der Reinigung/ Flächendesinfektion
  • Überprüfung von speziellen Arbeitsabläufen, wie z.B. bei
    • Verbandswechsel
    • Katheterpflege

 

Ebenfalls biete ich hygienische Schulungen Ihrer Mitarbeiter zu allen hygienischen Themen an, wie z. B.

  • Händehygiene mit praktischer Übungsmöglichkeit
  • Kontrolle der Händehygiene unter Schwarzlicht mit einem fluoreszierendem Händedesinfektionsmittel um Benetzungslücken zu finden
  • Umgang mit MRE
  • Prävention und Kontrolle Katheter assoziierter Harnwegsinfektionen